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Hier könnt Ihr Euch unsere Onlineausgabe der
Jubiläums-Festzeitung ansehen. Wir haben keine Fotos in unserer Online-Ausgabe eingefügt,
um Euern Geldbeutel zu schonen. Wir hoffen es ist ein kleiner Trost für Euch, dass wir
auch die (notwendige) Werbung herausgelassen haben. Wir hoffen es macht Euch trotzdem
Spaß unsere Festzeitung zu lesen.

Inhalt:
Grußworte:
Laju Evershop, Kreislanjugendverband
NF, Landeslanjugendverband SH, Gemeinde
Simonsberg,
Gemeinde Uelvesbüll, Gemeinde
Norderfriedrichskoog, Gemeinde Oldenswort
50
Jahre Landjugend Evershop
Landjugend
Evershop, nur fliegen ist schöner!
Fasching
Das
Osterwochenende
Lanjugend Evershop - Pfingsten
- Zelten
Lagerfeuer
Ringreiten der Eiderstedter Gruppen
Hallenfete
Eine Seefahrt, die ist lustig...
Erntebälle
Laju
Witzwort feiert 25 jähriges Bestehen (Auszug aus dem Protokollbuch)
Schlagzeilen
Landjugend im Wandel der Zeit
Wie aus Witzwort Evershop wurde!
Impressum
Hallo Lajus und Gäste,
als wir noch im unerforschten Nichts herumirrten versammelten sich einige Jugendliche aus
den Gemeinden Norderfriedrichskoog , Oldenswort , Simonsberg, Uelvesbüll und Witzwort und
bildeten die heutige Landjugend "Evershop". Der Spruch :,, Das sind ja alles nur
Bauern "Ackerkrustendesigner!" war zu Beginn zwar noch angebracht, schließlich
sind wir ja eine sehr ländliche Gegend, aber heute zählen vom Schüler über den
Handwerker und Verkäufer
bis zum Tankangestellten alle männlichen und weiblichen Jugendlichen dazu. Das sich die
Landjugend von 1950 bis heute etwas gewandelt hat ist nicht merkwürdig, wenn man bedenkt,
daß jedes Jahr neue Jugendliche mit neuen Ideen hinzukommen. Wir wünschen uns, daß
diese unbeschwerte Vielfalt und der gewisse Charakter der Landjugend Evershop auch die
nächsten 50 Jahre gegeben ist.
Es grüßen die 1. Vorsitzenden
Thomas Peters und Birte Meeder
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Grussworte des Kreislandjugendverband Nordfriesland
50 Jahre Landjugend Evershop ...
... eine lange Zeit!
Zu Eurem diesjährigen Jubiläum wünschen wir vom
Kreislandjugendverband Nordfriesland alles Gute
und Eurem Festwochenende einen vollen Erfolg.
Im Kreisgebiet Nordfriesland seid Ihr unsere "älteste" Landjugend, was ihr
Euch aber wirklich nicht anmerken laßt, denn
als eine der größeren Landjugenden wart ihr immer aktiv ob es nun innerhalb der
Ortsgruppe, im Kreisgebiet oder
sogar teilweise auf Landesebene war und ist.
Was einen solchen Verein damals wie heute attraktiv macht, sind immer wieder neue Ideen
und Inspirationen durch
Erlebtes und Zugetragenes, traditionelle Veranstaltungen und Feten. Dieses umzusetzen in
Gruppenabenden oder
Fahrten macht die Arbeit innerhalb der Gruppe und des Vorstandes interessant. Das die
Landjugendgruppe Evershop
immer wieder gute Programmpunkte und engagierte Mitglieder und Vorständler hatte erkennt
man an Eurem heutigen
Jubiläum, denn welcher Verein schafft es schon 50 Jahre Bestand zu haben. Sicherlich
mußte auch so manche Flaute
oder "Unlust" bewältigt werden, aber dafür gab es dann dank Einsatz und
Motivation von Euch auch schnell wieder
andere Zeiten.
Wir wünschen Euch:
- immer neue Ideen - motivierte Mitglieder - den Blick nach vorne!
! ! ! S E I D A K T I V ! ! !
Auf weiterhin gute Zusammenarbeit
Euer KLV Nordfriesland
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Grussworte des Landeslandjugendverband SH
Liebe Landjugendgruppe Evershop,
zu Eurem 50-jährigen Jubiläum möchten wir als Landjugendverband Schleswig-Holstein e.V.
und auch im Namen der vielen Kreisverbände und Ortsgruppen im Lande recht herzlich
gratulieren.
50 Jahre Landjugendarbeit sind eine lange Zeit, auf die Ihr mit Stolz zurückblicken
könnt. Viele Vorstände und aktive Landjugendmitglieder haben es in dieser Zeit
verstanden, die Aktivitäten der Gruppe an den Interessen der Mitglieder auszurichten. Und
genau dies ist es, was Landjugend gestern, heute und morgen auszeichnet und auch von manch
anderem Jugendverband abhebt: Jugendliche organisieren selbstverantwortlich etwas für
Jugendliche und gewährleisten dadurch die Aktualität der Landjugendarbeit! Dabei werden
Verantwortungsbewußtsein und soziale Kompetenz erworben. Aus den Erfahrungen kann man in
weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten profitieren, wie viele Beispiele beweisen.
Besonders wichtig ist, daß sich Euer Engagement nicht nur auf die Gruppe alleine
beschränkt. Vielmehr ist es eine Aufgabe der Landjugend, sich mit dem eigenen Umfeld zu
beschäftigen. Die Zukunft des ländlichen Raumes mitzugestalten war schon immer von
Bedeutung für die Landjugend. Mit Aktionen in den Gemeinden und mit anderen Vereinen
läßt sich dabei eine ganze Menge machen. Ringreiten und Boßeln sind dabei nur zwei
herausragende Beispiele, die andere (vielleicht zukünftige Mitglieder) auf Euch
aufmerksam machen.
Wir wünschen Euch ein tolles Jubiläumsjahr, weiterhin so ein Engagement für den
ländlichen Raum und stets ein glückliches Händchen bei der Auswahl der Programmpunkte.
Inga Hayn u. Carsten Bauer
(Landesvorsitzende / Landesvorsitzender )
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Grußwort der Gemeinde Simonsberg
Herzlichen Glückwunsch im Namen der Gemeinde Simonsberg zum 50-jährigen Jubiläum der
Landjugendgruppe
Evershop. 1950 gründeten sich in den einzelnen Gemeinden in unserer Region
Landjugendgruppen, die nach
anfänglichen Begeisterungen auch Bestandskrisen durchstehen mußten. 1972/73 schlossen
sie sich zu einer
mitgliederstarken Gruppe ,,Evershop" zusammen. Die Arbeit der Landjugend wandelte
sich von den Berufswettkämpfen
zu Diskussionen, Reisen, Spaß und Spielen. Unser traditioneller Ernteball blieb erhalten
und landschaftstypische
Sportarten wie Boßeln und Ringreiten werden immer noch gepflegt. Die Landjugendgruppe ist
für unsere Jugend die
beste und wichtigste Anlaufstelle. Sie ist Bestandteil unseres Dorflebens und der
Dorfgemeinschaft. Ich wünsche der
Landjugend Evershop, daß sie ihren bewährten und verdienten Platz in unserer ländlichen
Region behält zum Wohle
unserer Jugendlichen.
Hans Carstens
(Bürgermeister)
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Grußworte der Gemeinde Uelvesbüll
Die Landjugendgruppe Evershop kann in diesem Jahr auf ihr 50jähriges Bestehen
zurückblicken. Ein halbes Jahrhundert hat sich diese landschaftsbezogene
gemeindeübergreifende Einrichtung der Wahrung heimischer Tradition
verschrieben und einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, das
Zusammengehörigkeitsgefühl unserer Einwohner zu bewahren. Zahlreiche von ihr
organisierte, meist überörtliche Veranstaltungen bereicherten unseren Alltag und waren
garant dafür, daß freundschaftliche Beziehungen erhalten oder neu geknüpft wurden.
Nicht nur die heutige Jugend profitiert von der aktiven Arbeit, die stets von Toleranz und
Weitblick begleitet war und ist. Auch wir, die früher in die Landjugend eingebunden
waren, spüren das heute und erinnern uns - soweit wir nicht ohnehin nach wie vor
teilnehmen - gerne an die schöne Zeit zurück.
Ich bin überzeugt davon, daß es der Landjugendgruppe Evershop mit Ihren aktiven
Vorstandsmitgliedern weiterhin gelingen wird, unserer Jugend Leitbilder zu vermitteln und
wünsche ihr von ganzem Herzen, daß auch die nächsten 50 Jahre von Anerkennung und
Erfolg gekrönt sind.
Richard Wiborg
(Bürgermeister)
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Grußworte der Gemeinde Norderfriedrichskoog
Unter Mithilfe von Erwachsenen gründeten Jugendliche im Jahre 1950 in Witzwort eine der
ersten Landjugendgruppen in unserer Landschaft.
Versetzt man sich fünfzig Jahre zurück, so hatte ein furchtbarer Krieg erst vor fünf
Jahren geendet. Diese Zeit war gekennzeichnet durch Hunger und Not in weiten Teilen der
Bevölkerung, auch bedingt durch den Zuzug von Bewohnern aus den deutschen Ostgebieten,
ausgebombten Menschen aus den Städten und heimkehrender Soldaten, die nach dem
Zusammenbruch Dänemark verlassen mußten. Das demokratische Grundgesetz war gerade einmal
zwei Jahre alt, und die Vereinigung von drei Westzonen war im Jahr zuvor erfolgt. Die
erste Nachkriegsregierung wurde von Kanzler Adenauer geführt, die aus einer kleinen
Koalition bürgerlicher Parteien gebildet war.
In der Gründerzeit stammten die Mitglieder überwiegend aus der Landwirtschaft und damit
verbundener Berufe. Mit dem dramatischen Rückgang der Zahl der landwirtschaftlichen
Betriebe bilden heute Jugendliche aus dem ländlichen Gebiet, aus den unterschiedlichsten
Berufen kommend, die Mitglieder der Landjugendgruppe. Die Heranwachsenden fühlen sich
hier von Gleichgesinnten verstanden und empfangen hier vielfältige Anregungen.
Es wäre interessant zu erfahren, wie viele Ehen über erstes kennenlernen in der
Landjugend hier ihren Anfang genommen haben.
Ich wünsche für die Zukunft, daß die Landjugend weiter die Heranwachsenden vom flachen
Land und aus den Dörfern an sich bindet, ihnen Gruppengespräche anbietet und ihnen Hilfe
gibt, sollten Probleme auftreten. Aber auch Spiel und Spaß sollten zu ihrem Recht kommen.
Hinrich Thiesen
(Bürgermeister)
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Grußworte der Gemeinde Oldenswort
Ich gratuliere der Landjugend Evershop im Namen der Gemeinde Oldenswort zum 50-jährigen
Bestehen und wünsche
dem Verein einen harmonischen Festverlauf.
Die Institution Landjugend ist heute nicht mehr aus unserer Region wegzudenken. Sie
leistet einen erheblichen Beitrag zur sinnvollen Freizeitgestaltung der Jugendlichen, der
damit verbundene ehrenamtliche Einsatz der Vorstandsmitglieder ist hoch. Daher war es für
den Verein sicherlich nicht immer leicht, die Existenz zu sichern. Dafür, daß sich immer
wieder Jugendliche finden, die diese Arbeit gern auf sich nehmen, weil es auch Freude
bereitet, für die Vereinsmitglieder etwas zu bewegen, spreche ich unseren herzlichen Dank
aus.
Ich wünsche dem Verein weiterhin alles Gute für die weitere Zukunft, den
Vorstandsmitgliedern eine glückliche Hand
und Freude bei der Ausübung Ihres Amtes.
Peter Thomsen
(Bürgermeister)
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50 Jahre Landjugend Evershop
Fünf Jahre nach Kriegsende gründeten junge Leute in Witzwort 1950, mit Unterstützung
von Hans-Alwin Ketels, Hauptlehrer Friedrich Johannsen und Landwirt Hans-Peter Tiemon die
erste Landjugendgruppe in Eiderstedt.
Der größte Teil der Mitglieder stammte damals aus der Landwirtschaft und die
Gruppenabende boten Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung, durch Fachvorträge von
aktiven Landwirten und Lehrern der Landwirtschaftsschule. An zweiter Stelle standen
Vorträge zur Heimatkunde und Allgemeinbildung und der Freizeitspaß.
Anfang der 70iger Jahre entschlossen sich die Landjugendlichen zu einer Namensänderung,
da nur noch wenige Mitglieder aus Witzwort stammten und aus Landjugend Witzwort wurde
Landjugend Evershop.
Mit dem Gesellschaftswandel und dem Rückgang, der in der Landwirtschaft tätigen
Bevölkerung änderte sich auch die Aufgabe der Landjugend.
Heute gehören der Landjugend Evershop 50 junge Menschen aus den Gemeinden Oldenswort,
Uelvesbüll, Norderfriedrichskoog, Simonsberg und Witzwort an. Sie stammen aus allen
Berufsspaten und treffen sich einmal in der Woche zu Spieleabenden, Sportveranstaltungen
"Erste Hilfe" Kurse, Vorträge über aktuelle Themen, Fahrten ins In- und
Ausland....
Was sich in den 50 Jahren nicht geändert hat ist der paritätisch besetzte Vorstand und
die Selbständigkeit der Gruppe, ein halbes Jahrhundert ehrenamtliche Arbeit von
Jugendlichen für Jugendliche.
Bettina Dircks
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Landjugend Evershop, nur fliegen ist schöner!
12 bis 20 aktive Evershoper zwischen 15 und 26 Jahren treffen sich jeden Mittwoch zum
Gruppenabend. Ein in Vorstandssitzungen ausgearbeitetes Programm gibt Auskunft was wo
veranstaltet wird.
Neben Spiele- und Sportabenden, wird auch mal gekocht oder Pannenhilfe angeboten. Wir
fahren zum Schwimmen oder Kegeln, Diskutieren und Informieren über aktuelle Themen,
schippern mit selbst gebauten "Booten" bei den Wasserspielen über die Wehle...
Das Programm ist sehr vielseitig, gemacht werden kann alles was Spaß macht.
Neben den "normalen" Gruppenabenden veranstalten die Evershoper für die
Gemeinden ein Lagerfeuer, 3 Erntebälle, laden zum Boßeln Landjugend gegen Gemeinde ein
und Helfen dort, wo sie gerade gebraucht werden.
Uns stehen Gruppenräume in Uelvesbüll (Gemeindezentrum), Simonsberg (Kirchspielskrug)
und in Oldenswort (Feuerwehrhaus) zur Verfügung.
Der paritätisch besetzte Vorstand besteht aus 8 Landjugendlichen. die bei der
Jahreshauptversammlung im Januar jeden Jahres vollständig neu gewählt werden.
Auch auf Kreis- und Landesveranstaltungen sieht man immer wieder Evershoper- Gesichter,
und nicht selten wurden Vorstandsposten von Evershopern auf Kreisebene besetzt.
Bettina Dircks
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Fasching
Schon Mitte der 70iger fuhren die Evershoper mit dem Bus zum Fasching der Landjugend
Bargum. Diese Tradition hat sich bis heute gehalten, wenn auch der Bus inzwischen etwas
kleiner geworden ist und mit allen Lajus aus Eiderstedt gefüllt wird.
Seit Anfang der neunziger veranstalten wir alle zwei Jahre (abwechselnd mit der
Hallenfete) eine Faschingsfete bei Dörte und Hans- Jürgen im Krug in Simonsberg. Am
Mittwoch Abend zuvor wird der Saal geschmückt. Dann am Samstag Abend ab 20.00 Uhr sind
die lustigsten Gestalten zu sehen. Wir hatten schon Besuch von einem Handy, einer
Luftmatratze, einer Kuh und vielen witzigen Dingen mehr. Bei fetziger Musik wird dann bis
zum nächsten Morgen getanzt.
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Das Osterwochenende
Über das Osterwochende haben wir immer viel vor. Am Ostersonntag starten wir unsere
Ostertour. Die letzten Jahre sind wir meist mit dem Bus zum Hamburger Dom, zum Hansa-Land
oder zum Heidepark gefahren. Früh morgens (um 9.00 Uhr) geht es los. (Für die meisten zu
früh, denn die Feier vom Vorabend ist jedem anzusehen!!!) Der Test, ob Bier
und Karussell zusammen passen, ist bei den meisten allerdings gescheitert. Im Jahr 2000
hatten wir etwas ganz besonderes vor. Wir sind zum "Kartfahren" in Meldorf
gewesen. In hübschen roten Anzügen waren wir auf den Spuren der Gebrüder Schumacher.
Am Ostermontag frühstücken wir alle zusammen. Bei Sekt, Eiern, Brötchen, Nutella,
frischem Käse und Aufschnitt usw. kann sich jeder so richtig den Bauch voll schlagen.
Danach spielen wir eine Partie Boccia, um den Osterspeck nicht all zu sehr anwachsen zu
lassen.
Andrea Peters
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Landjugend
Evershop Pfingsten Zelten
Über´s Pfingstwochende Zelten, daß ist bei der Landjugendgruppe Evershop Tradition.
Diese Tradition begann 1983, allerdings war dieses Zeltwochenende recht primitiv.
Eine "Fenne" in der Nähe von Bargum war unser Zeltplatz. Die Sanitären Anlagen
befanden sich zum einen im Wald (Klappspaten + WC-Papier waren mitzuführen) und zum
anderen an der Au. Den einzigen Komfort bildete ein größeres Zelt wo alle zusammen drin
sitzen konnten (5 ltr. Bierfässer mit Brett), und den Fernseher muß man wohl als
"Luxus" bezeichnen.
In den nächsten Jahren wurde jeweils eine kleine Gruppe mit der Zeltplatzsuche
beauftragt. Die Gruppe hatte darauf zu achten, daß sich der Platz in der Nähe von Wasser
befindet, die Sanitären Anlagen in Ordnung sind und das man für das Frühstück
Brötchen bestellen konnte.
Am Freitag, gegen Abend, setzte sich die Autokolonne immer in Richtung Zeltplatz in
Bewegung. Auf dem Zeltplatz angekommen begann erst mal das große Aufbauen. Großer Kreis,
Zelte aufstellen und die Autos drum herum, eine richtige kleine Zeltstadt. Am Samstag
wurde die Gegend oder eine naheliegende Stadt erkundet und natürlich etwas
"zum spielen" gekauft. Denn damit Abends das Grillfleisch mit Bier auch
schmeckt, muß man sich am Tage ein bißchen austoben. (Federball, Fußball, Volleyball,
Wasserbomben usw.)
Jeder brachte einen Stuhl mit, einige Laju´s einen Tisch und einen Gaskocher, denn
allmählich wurden wir richtige Zeltprofis. Es fehlte an nichts. Am Montag ging es ans
große Abbauen, Müll entsorgen und dann folgte die Heimreise. Immer wenn es aus Dänemark
nach Hause ging, wurde an der Grenze "Stop" gemacht. Noch einmal original
Dänische Hot Dogs essen war angesagt. Ein schöner Ausklang für ein
"anstrengendes" Wochenende.
Kreske Engelhardt
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Lagerfeuer
Das diesjährige Lagerfeuer der Landjugend Evershop findet am 29. Juli statt. Damit es ein
gelungenes Fest wird, müssen alle mit anfassen, denn es gibt genug zu tun.
Ca. 3 Wochen vor dem Lagerfeuer fahren wir regelmäßig Holz zum Brennplatz in
Uelvesbüll, manchmal sogar solange, bis Löcher in den Reifen sind und wir zwangsweise
aufhalten müssen. Wenn wir dann nicht weiterfahren können, malen wir die Plakate. Jeder
gibt sich Mühe sein Plakat möglichst bunt und hübsch zu gestalten, ob es gelingt ist
eine andere Frage. Jetzt müssen die Plakate noch auf Pappe geklebt werden und in ganz
Eiderstedt und Umgebung verteilt werden. Das einige andere Veranstalter unsere Plakate
einfach abnehmen und in den nahegelegenen Graben werfen, daran haben wir uns gewöhnt,
aber wer soll sie da lesen???
Am Samstag müssen wir uns dann beeilen, damit Abends alles rechtzeitig fertig ist. Als
erstes wird das Zelt aufgebaut, die Lichterketten angehängt, Tische und Sitzgelegenheiten
aufgestellt und die Tanzfläche wird ausgerichtet. Dahinter wird der Musikwagen
aufgestellt, der manchmal durch den gröbsten Matsch gezogen wird, selbst wenn vorher
schon kleine Entwässerungsrinnen gegraben wurden. Mit dem Aufbau des Grills können sich
einige den ganzen Tag beschäftigen und am Ende fliegt die einst so gut befestigte Plane
doch weg. Zu Hause werden Meterbrote geschnitten, so daß auch schon die Brotmaschine
streikte und wir zum Messer greifen mußten.
Zur Mittagszeit herum, ca. 14:30 Uhr, essen wir gemütlich im Zelt oder auf der
Tanzfläche Kartoffelsalat und Würstchen. Wenn alle gestärkt sind, geht es weiter. Der
Toilettenwagen muß aufgebaut und angeschlossen werden, Getränke warten darauf abgeholt
zu werden, Strom wäre auch nicht schlecht. Wenn die Gäste kommen, werden Getränke
verkauft und auch selbst probiert, gegrillt und gefeiert. Die kleineren Gäste tanzen auf
der Tanzfläche oder reißen die Strohbunde auseinander und spielen darin, während im
Hintergrund das Feuer lodert. Für die Unterhaltung der größeren Gäste ist auch
gesorgt. Die Musik spielt, Bier und Kurze werden verkauft und nebenbei kann man bei einem
Stück Fleisch sich mit seinem Nachbarn unterhalten, den man schon ewig nicht gesehen
hat. In den frühen Morgenstunden verlassen die Gäste das Fest, wenn wir schon fast
wieder aufräumen.
Die Becher müssen aufgesammelt werden, Zelt und Grill abgebaut. Mit schwerem Kopf in
schwindelnder Höhe die Lichterketten abnehmen, Grillroste schrubben, Toilettenwagen mit
dem Hochdruckreiniger abduschen, Kopf an einer Stange stoßen, obwohl dieser sowieso schon
schmerzt. Aufräumen ist nicht einfach!!!
Wenn wir dann endlich fertig sind mit allem, ziehen wir uns um und gehen Abends alle
zusammen in einem schönen Lokal gemütlich essen. Also, bis zum 29. Juli in alter
Frische.
Nina Kröger
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Ringreiten der Eiderstedter
Gruppen
Jedes Jahr wird ein Landjugendringreiten der Eiderstedter Landjugendgruppen (Witzwort,
Welt, Tating, Osterhever und Evershop) durchgeführt. Das Ringreiten wird abwechselnd von
den Landjugendgruppen veranstaltet. Die Landjugend Evershop ist bei dieser Veranstaltung
sehr stark vertreten, weil viele aktive Reiter und Reiterinnen Mitglied unserer Landjugend
sind. Jahr für Jahr wird um die Preise, die Königswürde, den K.O.-Pokal und den
Mannschaftspokal
gekämpft. Bei manchen Reitern ist auch der Titel des Sandkönigs sehr beliebt.
Im Jahr 1999 konnte die Landjugend Evershop den Mannschaftspokal ergattern (Thore
Hinrichs, Wencke Thiesen, Daniela Lampe, Inke Hinrichs) und die Königin (Wencke Thiesen)
stellen.
Mal sehen, wie fit wir im Jahr 2000 sind!
Andrea Peters
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Hallenfete
Jedes 2. Jahr veranstaltet die Landjugend Evershop eine Hallenfete beim Kirchspielskrug in
Simonsberg. Ca. 2 Wochen
vorher werden die Plakate gemalt, wobei jeder seinen künstlerischen Fähigkeiten freien
Lauf lassen kann. Anschließend
werden sie überall in der Umgebung aufgehängt.
Am Tag der Fete ist noch viel zu tun. Ein Tresen muß mit Hilfe von Paletten oder
sonstigen großen Gegenständen hergestellt werden, denn man will die Gäste ja nicht
verdursten lassen. Eine Siloplane wird als Tischdecke genutzt, mit
dem Unterschied, daß man Tischdecken nicht am Tisch festtackert, aber es hält.
Für die Optik werden mehrere Tarnnetze an Decke und Wand befestigt. Die Halle wird vorher
jedoch noch einmal ausgefegt, das heißt, der Staub wird noch mal richtig aufgewirbelt.
Am Abend findet dann die große Party statt. Die DJ's sind extra aus Kiel eingeflogen
worden, damit wir den Gästen auch etwas bieten können. Ihre Musik ist sehr gut und auch
sehr laut, so daß auch für die Unterhaltung der Nachbarn gesorgt ist. Die Gäste kommen
aus der Umgebung, den Nachbardörfern und anderen Landjugendgruppen. Es wird bis in die
frühen Morgenstunden gefeiert, denn man will die Halle ja nicht umsonst geschmückt
haben.
Das Aufräumen ist wie immer sehr qualvoll, denn der Staub der Halle will ja noch mal
aufgewirbelt werden, die
Tarnnetze müssen von der Decke, Luftballons platzen lassen usw..
Nina Kröger
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Eine Seefahrt, die ist lustig....
Dieses Lied ist sicherlich jedem bekannt, und da wir testen wollten, ob diese Aussage auch
dem entspricht, entschlossen wir uns mit dem Schiff nach Helsinki zu schippern.
Mehrere Ziele standen zur Auswahl. Wir haben uns aber entschieden, mit der ,, Finjet"
nach Helsinki zu fahren. Es wurden mehrere 4-Bett-Kabinen gebucht, so daß alle, die an
der Tour teilnehmen wollten, auch ihren verdienten Schlafplatz erhielten.
Vollbepackt stiegen wir in Husum am Bahnhof in den Zug, der uns nach Kiel brachte. Nachdem
wir auf unseren Kahn umgestiegen waren, fingen wir an unsere Zimmer zu suchen. Laut
unserem Plan schliefen wir zwei Decks unter den Autos. Die Treppen schienen kein Ende zu
nehmen, doch irgend wann, ganz weit unter den Autos und neben der Schiffsschraube fanden
wir unsere Zimmer. Nachdem wir einen kleinen Blick in unser Zimmer gewagt hatten, drehten
wir uns alle um, damit wir auch rein kamen. (Rückwärts rein, damit man vorwärts
rauskommt!!) Die Zimmer hatten eine Größe von ca. 2 qm. Aber da wir nicht den ganzen Tag
im Bett liegen wollten, nahmen wir es mit Humor, denn das Schiff selbst war ja groß genug
zum Austoben. Am Abend gab es ein skandinavisches Buffet, an dem wir uns bedient
haben. Einige Fleisch und Fischarten konnten von uns zwar nicht richtig definiert werden,
wir konnten uns aber auf Elch und Hirsch einigen. Bei der anschließenden Karaoke-Show war
die Landjugend Evershop mit dem Lied ,, Er gehört zu mir" vertreten. Es reichte aber
leider nicht für eine Auszeichnung.
Nachdem wir 1 1/2 Tage auf dem Schiff waren, kamen wir um ca. 7.30 Uhr am Sonntagmorgen in
Helsinki an. Wir haben eine Kirche besichtigt und waren anschließend bei
"McDonald´s" frühstücken, denn kein anderes Geschäft war geöffnet.
Persönliches Pech!! Nach 4 Stunden Aufenthalt fuhren wir wieder in Richtung Heimat. Mit
doppelter Geschwindigkeit überquerten wir "den Ostsee" in nur 24 Stunden. Müde
und kaputt kehrten wir wieder zu Hause ein, aber wir können sagen: ,, Eine
Seefahrt, die ist lustig."
Nina Kröger
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Erntebälle
Jedes Jahr finden 3 Erntebälle der Landjugend Evershop statt. Meist wird in Uelvesbüll
zuerst gefeiert, gefolgt von Simonsberg und Oldenswort.
Die ersten Vorsitzenden eröffnen den Ball mit der Begrüßungsrede, anschließend wird
die selbstgebundene Erntekrone überreicht. Der Transport und das Aufhängen der Krone ist
oft nicht einfach, denn in Uelvesbüll ist die Decke sehr hoch, während in Simonsberg die
Tür zum Saal sehr schmal ist.
Wenn der Ball eröffnet ist, wird viel getanzt, so daß man so manch einen blauen Fleck
auf dem Fuß in Kauf nehmen muß. Damit keine Langeweile aufkommt werden noch 2 - 3
Sketsche gespielt. Wenn 4 Klatschtanten beim Arzt aufeinander treffen und sich den
neuesten Tratsch bei einer Flasche ,,Schwarze Sau" erzählen, oder Ehescheidungen auf
wunderliche Art und Weise ausgetragen werden, bleibt meist kein Auge trocken. Selbst
musikalische Bayern, die amerikanische Lieder singen, standen auf unserem Programm.
Bettszenen mit ,,echten Küssen" und die ohne Zähne waren ebenfalls mit dabei.
Die Lose für die Tombola werden verkauft, denn man will ja nicht mit leeren Händen nach
Hause kommen. An den Preisen soll man angeblich erkennen können, wer einkaufen war. Bei
Schinken und Würstchen fiel der Verdacht sofort auf Matthias und Nina. Der Verdacht wurde
bestätigt. Aber auch Preise, wie Duschgel, Handtücher, Blumen usw. werden verlost.
Nach der Tombola ist der Ball noch lange nicht zu Ende, denn man war ja noch nicht in der
Sektbar, oder hat vergessen mit seinem Tischnachbarn zu tanzen. Wenn das alles erledigt
ist, verspürt man erfahrungsgemäß ein leichtes Hungergefühl. Jetzt sollte man ein paar
Würstchen mit Kartoffelsalat und Brot oder ein La Flute essen, je nachdem was der
Gastwirt anbietet.
Jetzt ist man so richtig satt, die Füße sind plattgetreten, die Müdigkeit überkommt
einen, draußen ist es auch schon wieder hell und man hat starke Sehnsucht nach seinem
Bett.
Wenn das alles zutrifft sollte man nach Hause gehen.
Nina Kröger
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- Auszug aus dem Protokollbuch von 1975-
Landjugendgruppe Witzwort feierte 25jähriges Bestehen
Die Landjugendgruppe Witzwort, jetzt Evershop genannt, feierte im Gasthof Becker ihr
25jähriges Jubiläum. Der Vorsitzende, Klaus-Jürgen Lorenzen, konnte dazu eine große
Zahl von Mitgliedern aus allen Gruppen Eiderstedts, aus Simonsberg und dem Kreisverband
begrüßen. Als Ehrengäste waren die Mitglieder von dem Begründungstag: Landwirt
Hans-Peter Tiemon und Hauptlehrer Friedrich Johannsen, der Vorsitzende des Kulturringes,
Helmut Heß, Amtsvorsteher Ernst Behm und Landtagsabgeordneter Hans Alwin Ketels
erschienen.
Eingangs meinte der Vorsitzende: "Ich will nur von dem berichten, was die
Landjugendgruppe in der Gegenwart tut, von früher werden die Mitbegründer erzählen
können". Und was in der Gegenwart in der Landjugendgruppe getan wird, ist nicht
wenig. Denn ihre Mitglieder kommen nicht mehr allein aus der Landwirtschaft, ja diese
Gruppe ist sogar die kleinste.
In den Landjugendgruppen sammeln sich heute alle, die an einer gemeinsamen Jugendarbeit
auf dem Lande Interesse haben. Ihre Mitglieder sind Schüler, Lehrlinge und Angestellte
aus allen möglichen Berufsgruppen. Für sie stellen wir unser Programm zusammen mit
Vorträgen, Filmvorführungen, Fahrten, Begegnungen und sportlichen Veranstaltungen.
Der frühere Vorsitzende und Begründer der Laju Witzwort, Hans-Peter Tiemon, gratulierte
der Gruppe zu ihrem 25jährigen Jubiläum. "Als wir seinerzeit die Laju gründeten,
sagte Tiemon, kam der größte Teil der Mitglieder aus der Landwirtschaft. Wir sahen
unsere Hauptaufgabe darin, der Landjugend eine Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung
zu geben. Dazu wurden Fachvorträge von aktiven Landwirten und Lehrern der
Landwirtschaftsschule gehalten. Erst in zweiter Linie standen Vorträge zur Heimatkunde
und die Allgemeinbildung. Mit der Wandlung unserer Gesellschaft und dem Rückgang der in
der Landwirtschaft tätigen Bevölkerung hat nun auch das Bild der Landjugend und ihre
Gesellschaftsfähigkeit verändert. Daß es aber noch eine Landjugend gibt, ist
erfreulich, und man kann nur wünschen, daß ihre Arbeit in gewohnter Weise aber
doch der Zeit entsprechend fortsetzt."
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Schlagzeilen
4 Wochen unfreiwillig zu Fuß!
Heidi B. aus U. opferte ihren Führerschein für Heiko S. aus U.. Um rechtzeitig zum
Anpfiff des traditionellen
Fußballturniers in Ostenfeld zu sein, überschritten die beiden alle zulässigen
Höchstgeschwindigkeiten.
Pech gehabt!
Mit Schwund muß man rechnen!
Lange Jahre Erfahrungen im Kolonne fahren nützten Heiko B. aus U. nichts. Auf dem Weg an
die Ostküste
von Dänemark verlor er den Anschluß bereits bei der Voßkuhle. Mindestens eine Stunde
nachdem die Zelte
aufgebaut waren, traf er ein. Er hatte einen kleinen Abstecher über Niebüll und Tondern
gemacht.
Knut K. aus S. prellte sich beim Watte pusten den Kehlkopf und ritze sich beim Kringel
beißen ein Lächeln
ins Gesicht.
Uuuuuh, die Wanne ist voll, leider war der Untergang der Badewanne trotz heftiger
Schöpfversuche von
Stephan O. und Niss Sch., anläßlich der 1. Wasserspiele 1989 nicht zu verhindern. Das
schnell herbei geeilte
Rettungsboot konnte nur die Überlebenden retten. Nach rausziehen des Stöpsels konnte die
Wanne aus 3
Meter Tiefe wieder aufsteigen.
Wie man sich beim Sprung vom Startblock im Schwimmbad eine Platzwunde am Nasenbein
zuziehen kann,
konnte uns Knut K. aus S. nicht beantworten!
Tennisarm beim Kanu fahren. Eine Woche Gips für Andrea P. aus S. war der Lohn für den 1.
Platz.
Eine Stunde später ohne Paddel und ohne Schuhe kamen auch die letzten Ullo K. und Knut K.
ans Ziel.
Einsamer Simonsberger Löwe sucht die passende Dompteurin für gemeinsame Stunden zum
Schnurren zu
zweit! Du solltest zwischen 20 und 30 Jahre alt , nicht über 1,70 m groß und solltest
Liebhaberin von den
sogenannten Jogi-Bären sein ! Bitte meldet euch beim Festausschuß der Landjugend
Evershop!
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Landjugend im Wandel der Zeit:
Sprach man vor 50 Jahren noch von Angesicht zu Angesicht miteinander und fuhr mit dem
Fahrrad zum Gruppenabend, hielt Anfang der 80iger die Technik in die Landjugend Einzug.
Über CB- Funk wurden die Gruppenabende besprochen und der Name "QRZ Sturmvogel"
war allen Lajus ein Begriff.
Heute schrillt bei jedem Gruppenabend das Handy und Internet ist kein Fremdwort.
Entfernungen von 100 km sind kein
Thema mehr.
Wie wird es in 20 Jahren aussehen? Werden wir über Computer und Bildtelefon
kommunizieren?? ...Wir werden sehen.
Bettina Dircks
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Wie aus Witzwort Evershop wurde!
Es muß so Anfang der Siebziger gewesen sein, ein Raum voller rauchender Köpfe, vielen
Vorschläge die beraten und wieder verworfen wurden, eine Landkarte vor der Nase und dann
die zündende Idee:
"Evershop"
Damals im Mittelalter, als man die Nachbarn noch mit dem Boot besuchte und das heutige
Eiderstedt aus den Inseln "Uthholm, Eyderstede und Everschop" bestand, da waren
wir "Everschoper".
So oder so ähnlich könnte es damals gewesen sein, als aus Witzwort Evershop* wurde.
*(wo allerdings das Evershoper "c" geblieben ist, konnte uns keiner sagen)
Bettina Dircks
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Impressum
| Herausgeber: |
Landjugend Evershop, anläßlich des 50-jährigen Jubiläums |
| Internet: |
http://www.landjugend.de/evershop |
| Redaktion: |
Bettina Dircks, Kreske Engelhardt, Nina Kröger, Joachim
Lampe, Andrea Peters, Heiko Suckow, Ingo Suckow, Wencke Thiesen, |
| Bilder: |
von ehemaligen und aktiven Lajus |
| Layout: |
Ingo Suckow, Joachim Lampe |
| Druck: |
Offsetdruck Olde |
| Auflage: |
500 Stck. |
|
Die mit Namen gekennzeichneten Artikel geben nicht unbedingt
die Meinung der Redaktion wieder! Juni/ Juli 2000 |
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